Hey Leute, ein längerer Stop kommt noch,

und hier kommen wieder meine beiden Berufe ins Spiel. Was ich ja in dem Blogbeitrag über Hamburg erzählt habe

In der Spedition in der ich meine Ausbildung zum Berufskraftfahrer gemacht habe, bin ich auch das ein oder andere mal in die Schweiz gefahren.

Wie kommt man denn dann nach Konstanz?

Der einfachste und „schnellste“ Weg führt über den stark frequentierten Grenzübergang Weil am Rhein. Da dauerte die Einreise in die Schweiz schon mal gute 4-5 Stunden und das wollte ich mir auf dem Weg Richtung Heimat ersparren.

Also suchte ich mir einen anderen Grenzübergang zur Ausreise und da kam mir Konstanz ganz gelegen.

Das erklärt immer noch nicht warum ich nach Konstanz wollte?

Wenn man über diesen Grenzübergang fährt hat man eine wundervolle aussicht auf den Bodensee und als ich ein Bild von nem Kumpel der Historischen Altstadt sah war klar da fahr ich hin.

Also los, ok, erst Frühstücken 

Mittwoch morgen wollte ich also noch im Café Vetter frühstücken, aber typisch für eine Stundentenstadt machten die Cafés erst gegen halb 10 auf und da wollte ich schon lange unterwegs nach Konstanz sein.

Daher holte ich mir nur schnell ein Brötchen beim Bäcker um die Ecke.

Eine kleine Zeitreise oder die Reise an einen Ort der Erzählungen?

Bevor ich mich aber entgültig auf den Weg zum Bodensee machte, fuhr ich noch kurz nach Buchennau. Auch Buchennau ist ein Ort von dem ich bei Familientreffen sehr viele Geschichten zu hören kommen habe.

Nach einem kurzen Stop an einem weiterem Haus in dem meine Mutter aufwuchs, ging es endlich los. Wurde auch langsam Zeit den 482 km brauchen schon eine gewisse Fahrzeitwink

Vorallem wenn man über das Kreuz Karlsruhe muss. Die fahrt hat länger gedauert als ich gedacht habe überall war Stau, nachdem ich dann irgendwann endlich am Hotel angekommen bin, war ich tierisch erleichtert also schnell einchecken alle Portraitlinsen auspacken und ganz wichtig Akkus laden.

Kurz nach dem ich mich häuslich eingerichtet hatte machte ich mich auf den Weg die Stadt zu erkunden.  Ein wichtiges Hilfsmittel ist da erst mal Google, HAST du gedacht, erstmal an der Rezeption nachfragen was es hier so sehenswertes gibt und welche Restaurantempfehlung die nette Dame für mich hat.

 

Ich schlenderte also durch die Stadt auf der Suche nach dem Restaurant und kam an sehr vielen nett aussehenden Restaurants vorbei doch nirgendwo gab es einen freien Tisch für mich, hinterher stellte sich herraus das man in Konstanz in jedem Restaurant einen Tisch Bestellen muss. Das kannte ich so aus meiner Umgebung eigentlich garnicht. Aber zum Glück kannte die Kellnerin des letzten Lokals wo ich vergeblich nach einem Tisch fragte wo ich meinen letzten Versuch waagen sollte und siehe da der letzte freie Tisch war meiner. Doch jetzt musste ich mich beeilen ich hatte nur noch eine knappe 3/4 Stunde bis zur Blauenstunde die ich natürlich auch schon am ersten Abend mitnehmen wollte. Das Essen war okay und das Radler tat echt gut an diesem heißen Tag. am ersten abend ist auch das Bild von dem Rheintorturm entstanden.

Der zweite Tag in Konstanz

Am zweiten Tag in Konstanz musste ich erstmal schauen wo ich etwas zu frühstücken her bekomme, denn durch Corona gab es ja im Hotel kein Frühstuck, aber zum Glück gab es gegenüber einen Aldi. Nach dem ich etwas gegessen habe machte ich mich mit meinem Rucksack wieder auf den Weg zur Bushaltestelle um in die Stadt zu fahren.

Seit dem Vorabend quälte ich mich mit dem Gedanken einen ND-Filter zu kaufen. Also schnell den nächsten Fotofachhandel rausgesucht und los.

 

Nach dem ich mich also mit neuem “ Equipment“ versorgt hatte schaute ich erneut auf die Karte und überlegte wo ich den heutigen Tag verbringe. Okay laut Maps sieht es an der Bodensee Therme recht gut aus also wieder ab in den Bus, nach ca. 20 Minuten kam ich an der Bodensee Therme an. Dort gab es einen endlosen über den Bodensee einfach traumhaft. Doch die Hitze an diesem Tag war leider unerträglich so das ich nach ca. 2 Stunden erstmal wieder das Hotel aufsuchte um am Abend erneut an einigen coolen Spots die ich schon am Vormittag entdeckt hatte. An einem dieser Spots waren ein Paar Boote angebunden, Mega Bild dachte ich also Stativ und nur noch auf den richtigen Moment warten.

 

Der letzte Tag die Fahrt nach Hause

Am Letzten Tag meiner Reise sollte mich mein weg noch einmal an einen für mich sehr emotionalen Ort führen. Wer von euch schon den ersten Blogartikel über Marburg gelesen hat, weiß das ein Großteil dieser Reise an meiner Familiengeschichte angelehnt war. Und so führte es mich am letzten Tag nach Freiburg im Breisgau.

Aber erstmal ein wenig zur Route, für mich Stand ja fest ich will so viel wie möglich sehen. Klar kann man über die Autobahn fahren aber das ist ein riesiger Umweg. Also kurz auf die BAB 81 und dann Auf die B31 Richtung Freiburg im Breisgau, denn an der B31 gibt es ein wie ich finde wunderschönes Tal mit einer schon anspruchsvollen Serpentienstraße und zwar das Höllental. Die Fahrzeit ist zwar etwas länger aber die Landschaft einfach ein Traum.

So schön die Landschaft auch war, Stimmte mich der letzte Stop meiner Reise ein wenig traurig. Den der Stop führte mich an das Grab meines Großvaters welcher seine letzte Ruhe in der Nähe von Freiburg fand. Das fand ich als Abschluss dieser Reise auf den Spuren meiner Familie eine gute Idee.

Und so ging eine Woche voller Ereignisse, Eindrücke und knapp 1500 km zu Ende.

Zu dem ganzen hab ich auch ein Video für Youtube gemacht.

möchtest du das Video sehen?

Dann kommst du hier zu meinem Youtube Video zwar gibt es hier nicht ganz so viele Szenen wo ich mich zu Wort melde, da es einfach überall richtig voll war, aber hey es war ja auch als kelines Tangebuch gedacht

 

Ihr fragt euch sicher, welches Equipement ich dabei hatte.

Kamera:

Canon EOS R

Stativ:

Rollei C6i

Mikrofon:

Rode Wireless GO

Objektive:

Tamron 24-70 mm f2.8

Canon 17-40 mm f4

Canon 85 mm f1.8

Videokamera:

Osmo Pocket

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